PDE-Elektronik
Dipl.Ing.Dr.techn. Peter Düll
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DICONT                                                    
Das System, dass bei digital gesteuerten Modellbahnen das Schienen-Kontaktproblem beseitigt.

Zusatzelektronik für Spur G     AMB1             Produkt-Nr. 3001          € 129,-
 

Mit der Zusatzelektronik und einer Energieversorgung aus Akkus, benötigen digital gesteuerte Fahrzeuge im Fahrbetrieb keinen elektrischen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schienen.
Das digitale Steuersignal wird von den Schienen berührungslos, kapazitiv abgenommen und verstärkt. Das verstärkte Signal steuert einen Wechselrichter, der im Fahrzeug ein dem Schienensystem gleichendes digitales Spannungssystem erzeugt, welches den Decoder anspeist (Patent angemeldet). Dadurch ist das System unabhängig von der Art der Digitalsteuerung (DCC, Motorola etc.) und kann alle Steuerfunktionen ausführen.
Eine Programmierung des Decoders am Hauptgeleise ist direkt durchführbar. Eine Programmierung am Programmiergeleise (DCC) erfordert aber einen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schiene. Daher ist es zweckmäßig die Vorrichtungen für die Stromabnahme von den Schienen beizubehalten. Die in der Wechselrichtereinheit MBWL1 enthaltene Ladeschaltung kann dann bei vorhandenem Kontakt nicht nur eine Nachladung der Akkus durchführen, sondern bietet auch einen Strompfad für die Rückmeldung des Decoders beim Auslesen der Bytes.
Der Verstärker ist mit dem aus zwei über den Schienen liegenden Elektroden (2 bis 10 mm Abstand) bestehenden Sensor fest verbunden. Diese Sensoreinheit MBSV1 wird aus der Wechselrichtereinheit MBWL1 mit 5 V versorgt. Die Einheit ist für LGB-Loks der alten U-Reihe optimiert, kann aber auch in anderen Fahrzeugen montiert werden.
 
Technische Daten
Gleichspannungsversorgung:    Akku 14 V bis 17 V , max. zulässige Spitzenspannung 20V.
Ausgang:                               Max. Dauerstrom 3 A , Spitzenstrom 5 A.
Akkusicherung:                      3.15 A flink
Nachladung der Akkus:           225 mA  ± 25 mA Konstantstrom.
                                           Die maximale Ladespannung ist die Schienenspannung.
Sensorbereich:                      Bei ± 17 V Schienenspannung max. 10 mm , bei ± 10 V Schienenspannung                                              max.  5 mm Abstand.
Temperaturbereich:              -10°C  bis +50°C
Abmessungen:                      MBWL1   50x32x12 mm
                                           MBSV1    74x27x10 mm
 
Variante  AMB1n für LGB-U und Stainz 2 neuer Bauart optimiert      Produkt-Nr. 3002      € 129,-

An Stelle des Sensors MBSV1 wird MBSV1n verwendet. Abmessungen 58x40x5 mm.  Anschluß über Steckverbindung



RailComfähige Zusatzelektronik für Spur G    AMB2     Produkt-Nr. 3010        €   312,-
 

Mit der Zusatzelektronik und einer Energieversorgung aus Akkus, benötigen digital gesteuerte Fahrzeuge im Fahrbetrieb, zum Programmieren und Rückmelden keinen elektrischen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schienen.

Das digitale Steuersignal wird von den Schienen berührungslos, kapazitiv abgenommen und verstärkt. Das verstärkte Signal steuert einen Wechselrichter, der im Fahrzeug ein dem Schienensystem gleichendes digitales Spannungssystem erzeugt, welches den Decoder anspeist (Patent angemeldet). Dadurch ist das System unabhängig von der Art der Digitalsteuerung (DCC, Motorola etc.) und kann alle Steuerfunktionen ausführen. Sind die Steuerzentrale und der Decoder RailCom-fähig, so wird in der Zusatzschaltung das RailCom-Signal des Decoders erkannt und mit einer Halbbrücke verstärkt an eine Sendespule geleitet. Der Schienenstrang muss an dem, der Einspeisung gegenüberliegendem Ende mit einem Modul abgeschlossen werden, damit während der RailCom-Sendung eine geschlossene Induktionsschleife gebildet wird. In diese wird dann das RailCom-Signal transformiert und kann von der Zentrale (Booster) empfangen werden (Patent angemeldet).
Eine Programmierung bzw. Auslesen des Decoders mit RailCom sind am Hauptgeleise direkt durchführbar. Eine Programmierung am Programmiergeleise (DCC) ist nicht notwendig aber möglich. Es erfordert aber einen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schiene. Daher ist es zweckmäßig die Vorrichtungen für die Stromabnahme von den Schienen beizubehalten. Die in der Wechselrichtereinheit MBWL2 enthaltene Ladeschaltung kann dann bei vorhandenem Kontakt eine Nachladung der Akkus durchführen.
Die Sensoreinheit mit dem RailCom-Sender wird an der Unterseite der Fahrzeuge montiert. Sie ist für LGB-Loks der neueren Reihe U (25701) und Stainz II bzw.T3 (20201, 20211) optimiert, kann aber auch in anderen Fahrzeugen montiert werden. Die zwei über den Schienen liegenden Elektroden sollen einen Abstand von 3 bis 5 mm haben, die Sendespule liegt dann 1 bis 3 mm über den Schienen. Die Sensoreinheit MBSVR2 wird aus der Wechselrichtereinheit MBWL2 mit 5 V und der Akkuspannung versorgt.

Technische Daten
Gleichspannungsversorgung:    Akku 14 V bis 17 V , max. zulässige Spitzenspannung 20V.
Ausgang:   Max. Dauerstrom 3 A , Spitzenstrom 5 A.
Akkusicherung:   3.15 A flink
Nachladung der Akkus:    225 mA  ± 25 mA. Die maximale Ladespannung ist die Schienenspannung.
Sensorbereich:  Bei ± 17 V Schienenspannung max. 5 mm , bei ± 10 V Schienenspannung max. 3 mm Abstand.
Temperaturbereich:   -10°C  bis +50°C
Abmessungen:     MBWL2   50x32x12 mm
                         MBSVR2  74x27x10 mm
                         MBKS2    35x40 x21 mm              
 
 

RailComfähige Zusatzelektronik für Spur G     AMB3             Produkt-Nr. 3011      € 336,-
 

Mit der Zusatzelektronik und einer Energieversorgung aus Akkus, benötigen digital gesteuerte Fahrzeuge im Fahrbetrieb, zum Programmieren und Rückmelden keinen elektrischen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schienen.
Das digitale Steuersignal wird von den Schienen berührungslos, kapazitiv abgenommen und verstärkt. Das verstärkte Signal steuert einen Wechselrichter, der im Fahrzeug ein dem Schienensystem gleichendes digitales Spannungssystem erzeugt, welches den Decoder anspeist (Patent angemeldet). Dadurch ist das System unabhängig von der Art der Digitalsteuerung (DCC, Motorola etc.) und kann alle Steuerfunktionen ausführen. Sind die Steuerzentrale und der Decoder RailCom-fähig, so wird in der Zusatzschaltung das RailCom-Signal des Decoders erkannt, auf eine Trägerfrequenz (TF) mit 7,3728 MHz aufmoduliert und mit einer Koppelschleife induktiv in die Schienen eingeleitet. Am Einspeiseende des Schienenstrangs wird ein TF-Empfangsmodul MBRE zwischen den Schienen und der Zentrale (Booster) eingeschaltet. Der Modul verstärkt und demoduliert die TF. Das dadurch rückgewonnene originale gepulste Gleichstrom-RailCom-Signal wird anschließend in die Zentrale eingespeist. Zur hochfrequenzmäßigen Trennung der Schienen von der Zentrale ist im Modul eine Drossel, die nur das digitale Steuersignal durchlässt, vorgesehen (Patent angemeldet).
Eine Programmierung bzw. Auslesen des Decoders mit RailCom sind am Hauptgeleise direkt durchführbar. Eine Programmierung am Programmiergeleise (DCC) ist nicht notwendig aber möglich. Es erfordert aber einen Kontakt zwischen Fahrzeug und Schiene. Daher ist es zweckmäßig die Vorrichtungen für die Stromabnahme von den Schienen beizubehalten. Die in der Wechselrichtereinheit MBWL2 enthaltene Ladeschaltung kann dann bei vorhandenem Kontakt eine Nachladung der Akkus durchführen.
Die Sensoreinheit mit dem RailCom-TF-Sender wird an der Unterseite der Fahrzeuge montiert. Sie ist für LGB-Loks der neueren Reihe U (25701) und Stainz II (20201, 20211) optimiert, kann aber auch in anderen Fahrzeugen montiert werden. Die zwei über den Schienen liegenden Elektroden sollen einen Abstand von 3 bis 5 mm haben, die Sendespule liegt dann 1 bis 3 mm über den Schienen. Die Sensoreinheit MBSVRTS wird aus der Wechselrichtereinheit MBWL2 mit 5 V und der Akkuspannung versorgt.

Technische Daten
Gleichspannungsversorgung:    Akku 14 V bis 17 V , max. zulässige Spitzenspannung 20V.
Ausgang:   Max. Dauerstrom 3 A , Spitzenstrom 5 A.
Akkusicherung:   3.15 A flink
Nachladung der Akkus:    225 mA  ± 25 mA. Die maximale Ladespannung ist die Schienenspannung.
Sensorbereich:  Bei ± 17 V Schienenspannung max. 5 mm , bei ± 10 V Schienenspannung max. 3 mm Abstand.
Temperaturbereich:   -10°C  bis +50°C
Abmessungen:     MBWL2     50x32x12 mm
                          MBSVRTS  74x27x10 mm
                          MBRE       35x40 x21 mm              
 
Dampfloksteuerung mit Smartphone: Eine LGB-Lok U43 wurde mit einer elektronischen Steuerung ausgerüstet, die mit Hilfe eines Smartphones über ein Mini-WLAN
alle Funktionen die auch ein moderner Lok-Decoder (z.B. ESU-Sound-Decoder) bieten kann,
ermöglicht.
Speisung durch NiMh-Akku 14,4V 2Ah. Dadurch völlig unabhängig von den Schienen.
Zusätzlich ist in der Lok eine Kamera für eine analoge Live-Übertragung eingebaut, Das Rauchen, wie der aklustische Dampfstoss, erfolgt synchron mit der Radumdrehung. Die hintere Kupplung ist mit einem Servo ausgestattet. Die Beleuchtung umfasst Front- und Hecklichter, abblendbar, Führerstand, Gestänge, Feuerbox und Wagonbeleuchtung.
Strom- und Spannungsrückmeldung.

Der verwendete Modul ist eine Vorgänger-Variante des hier beschriebenen Moduls WLHM3 mit einem getrennten WLAN-Baustein (ESP8266).

Diese Ausrüstung kann fast in jede  SpurG-Lok eingebaut werden, was ich hiermit anbiete.
 
letzte Änderung: 14.09.2018